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Melanie Kartnig

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Melanie Kartnig entschied sich für ein Studium, um sich ihren Berufswunsch im Gesundheitswesen zu verwirklichen.

Bereits in jungen Jahren hat sich Melanie Kartnig für das Gesundheitswesen interessiert. Daher war für sie schon relativ früh klar, dass sie sich im Gesundheitssektor spezialisieren möchte. Somit fiel ihr die Entscheidung für den Bachelorstudiengang „Gesundheits- und Pflegemanagement“ an der FH Feldkirchen nicht schwer.

„Neben dem interessanten Gesundheitsfokus und der praxisnahen Ausbildung war die regionale Nähe ein entscheidender Faktor für die Wahl dieses Studienganges“, erklärt Melanie Kartnig. Besonders die Vorlesungen und abwechslungsreichen Anwendungsprojekte im Bereich der Gesundheitsförderung stellten für sie die Highlights im Studium dar. Diese verstärkten ihr Interesse an einer beruflichen Karriere in diesem Bereich.

Durch das Anwendungsprojekt „Männerspezifische betriebliche Gesundheitsförderung im Niedriglohnbereich“ konnte Frau Kartnig ihr Wissen in diesem Bereich erweitern. „Durch die Berufspraktika in der KABEG sowie in der Pensionsversicherungsanstalt, konnte ich mein theoretisch erlerntes Know-how in die Praxis umsetzen, aber auch wertvolle neue Erfahrungen im Gesundheitswesen und in der Sozialversicherung sammeln“, berichtet die Absolventin rückblickend.

Insbesondere im Frontoffice beim medizinischen Dienst der Pensionsversicherungsanstalt konnte sie erstmals in das Sozialversicherungssystem hineinschnuppern und wusste sehr rasch, dass sie in diesem Bereich Fuß fassen möchte.

„Im Frühjahr 2017 bekam ich dann die Möglichkeit, in der Kärntner Gebietskrankenkasse meinen beruflichen Werdegang zu starten und hatte noch dazu das Glück, in dem von mir präferierten Bereich, nämlich der Betrieblichen Gesundheitsförderung, arbeiten zu können“, erzählt Kartnig.

Neben einer zielgerichteten und wirkungsorientierten Gesundheitsförderung und Prävention liegen die Aufgaben der BGF auch im Bereich der Analyse von wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklungen, welche in weiterer Folge in Projekte integriert werden.

„Die Gewissheit, etwas Positives für die Kärntner ArbeitgeberInnen, ArbeitnehmerInnen und insgesamt für die Wirtschaft zu bewirken, steht für mich im Fokus“, sagt Kartnig. Die Betriebliche Gesundheitsförderung sei nur eines zahlreicher Gesundheitsförderungsprojekte in der Kärntner Gebietskrankenkasse, fügt sie hinzu.