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Julia Feistritzer

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Die vielfältigen Berufsmöglichkeiten waren für die 24jährige Julia Feistritzer aus Gmünd bei der Studienwahl ausschlaggebend. Nach Abschluss der HLW in Spittal entschied sie sich für das Bachelorstudium Gesundheits- und Pflegemanagement an der FH Kärnten, weil sie laut Selbstbeschreibung „gerne organisatorisch tätig und sehr kommunikativ“ ist. Ein Auslandssemester in Schweden und ihr Berufspraktikum im Pflegeheim Gmünd bestätigten sie in ihrer Studienentscheidung. Nach Abschluss des Bachelors kam der nächste Schritt, getreu ihres Lebensmottos „man lernt nie aus“, startete sie mit dem Masterstudium Gesundheitsmanagement. Hier befindet sich Julia Feistritzer gerade in der letzten heißen Phase, ihr Studium wird sie Mitte Juni abschließen. Genauso wie das Einsatzgebiet von Gesundheitsmanagern waren auch  ihre Bachelor- und Masterarbeiten sehr breit gefächert. Sie beschäftigte sich mit der Wirkung von tiergestützten Therapieformen, dem Einsatz von Robotik in Pflege und Rehabilitation bis zu ihrer aktuellen Masterarbeit über die Wichtigkeit eines strategischen Managements in Pflegeeinrichtungen. Schon während des Masterstudiums war sie auf Jobsuche und bewarb sich unter anderem bei der  Pharmafirma Merck in Spittal. Sie hatte viele Bewerbungsgespräche in anderen Bundesländern, wollte aber unbedingt in Kärnten bleiben. „Überzeugt hat mich bei Merck vor allem das Leitbild des Unternehmens. Hier wird hoher Wert auf Qualität gelegt. Auch Fort- und Weiterbildung wird sehr stark gefördert“, schwärmt die Gesundheitsmanagerin von ihrem Arbeitgeber. Dort ist sie aktuell in der pharmazeutischen Dokumentation tätig. Sie kontrolliert Chargenpapiere und ist für die Richtigkeit und Erstellung der Herstellberichte zuständig. Zudem arbeitet sie am Projekt einer Einführung eines digitalen, papierlosen Systems mit.